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Könige der Meere

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Orcas, Schwertwale, Butzkopfwale oder auch Killer- oder Mörderwal genannt. 

Die letzten beiden Namen finde ich nicht in Ordnung. Denn wenn diese Wesen etwas nicht sind, dann Killer oder Mörder. Nennen wir sie Orcas, ich glaube dieser Name paßt ganz gut zu ihnen. 

Orcas leben im Familienverband zusammen. Leittier ist in der Regel ein älteres Weibchen. Manchmal auch große Männchen. Die Begriffe "Kuh" und "Bulle" wären zwar aus biologischer Sicht richtig, passen meiner Meinung nach aber überhaupt nicht zu diesen herrlichen Tieren. 
Der Familienverband hat eine ausgeprägte Kommunikation. Die Orcas haben zwar eine relativ einheitliche "Sprache", dennoch unterscheiden sich die Dialekte von Familienverband zu Familienverband. Es ist wie bei uns Menschen mit bayrisch und sächsisch.Unter Wasser ist das Pfeifen und Quietschen über Kilometer zu hören. So informieren sich unterschiedliche Verbände oder Gruppen über ihren Standort. Manchmal machen sie sogar regelrechte Familienbesuche.  Großes Bild laden
Die Orcas vor der Ostküste Kanadas ernähren sich fast ausschließlich von großen Fischen. Lachs und auch Dorsch stehen ganz oben auf ihrer Speisekarte. Einige Orcas in anderen Gegenden jagen auch Robben. Was jedoch komplett in den Bereich Märchen gehört, ist das Gerücht, daß Orcas Menschen angreifen würden. Tatsächlich gibt es aus Kanada z.B. keinen belegten Beweis dafür. Und nach meinem Tauchgang kann ich das auch nicht mehr glauben. Die Orcas kennen sehr wohl den Unterschied zwischen Mensch und Robbe oder Fisch. Wenn tatsächlich mal ein Mensch angegriffen wurde, dann sicherlich, weil er die Tiere bedrängt hat und die Wale ihre Familie verteidigt haben. 

Wenn man sich einmal die Orcas genauer anschaut, wird man feststellen, daß sie perfekt an ihren Lebensraum angepaßt sind. Sie sind die eigentlichen Könige der Meere. Nicht der weiße Hai oder ähnliche Gestalten. Die Orcas strahlen Intelligenz und Würde aus, wenn man sie beobachtet. Sie wirken wie gemalt. Der scharfe Schwarz-Weißkontrast verstärkt diesen Eindruck nur noch. Dazu kommt noch ihre mühelose Fortbewegung. Mit geringstem Aufwand beschleunigen sie ihren großen Körper, der in keinster Weise plump wirkt. Ganz im Gegenteil. Esgibt kaum elegantere "Flieger" unter Wasser.
 

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Es würde mich freuen, wenn ich Dein Interesse an den Orcas wecken konnte, denn diese wunderschönen Lebewesen bedürfen unseres Schutzes. Nach wie vor werden sie stellenweise gejagt, obwohl es verboten ist. Einige Fischer haben Angst davor, daß die Orcas ihre Fischgründe leeren könnten. Dabei ist es eher umgekehrt. Durch Überfischung der Gewässer gehen die Bestände der Orcas zurück. 

Deshalb bitte ich Euch, wenn Ihr Gelegenheit habt den Walen zu helfen, dann tut es. Gegen den Menschen haben sie sonst kaum eine Chance. Danke... 

Alexander Bertholt 



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von H.KLußmann

Tanja`s Walschutz-WebStart
"Wenn wir die Wale nicht retten können, dann können wir gar nichts mehr
retten - einschließlich der menschlichen Spezies. Wale sind ein Symbol des
Überlebens, vielleicht das Symbol allen Bewahrens!"

Sir Peter Scott, 1986. 
 
 

FREUNDSCHAFT MIT WALENStart
Walen begegnen, sie schützen und mit ihnen kommunizieren.
Diese Internet Seite möchte sie einladen: 
 -einzutauchen in die faszinierende Welt der Wale und Delfine 
  selbst, diesen "freundlichen Riesen" zu begegnen, 
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Herzlich Willkommen aufStart
    www.meeressaeuger.de

Tauchen Sie ein in die faszinierende Welt der Wale und Delphine........ 

Abteilung Meereszoologie Start
Seit über drei Jahren wird in der Abteilung Meereszoologie auch Forschung an Walen, Delphinen und Robben betrieben. Grundlage dafür war die Übertragung telemetrischer Untersuchungsmethoden an Pinguinen auf eben die marinen Säuger. 
In Zusammenarbeit mit dem Forschungs- und Technologiezentrum Westküste (FTZ) in Büsum werden so z. B. Seehunde und Schweinswale genauer untersucht. 
Darüber hinaus beschäftigt sich eine Vielzahl von Arbeiten mit verschiedenen Delphinarten oder auch großen Walarten wie z. B. den Grauwalen.

Fakten des WWFStart

Wir wissen wenig über die Vorfahren der Wale, doch geben Fossilfunde und vergleichende Anatomiestudien Aufschluß darüber, daß sie wahrscheinlich von kleinen, primitiven Landsäugetieren abstammen. 
Aus diesen entwickelten sich die heutigen, vollkommen an das Leben im Wasser angepaßten Wale. Sie haben keine Haare mehr, aber sie sind Lungenatmer und bringen lebende Junge zur Welt, die von der Mutter gesäugt werden.

 Die Giganten der MeereStart

Der Blauwal (Balaenoptera musculus) ist das größte lebende Tier der Erde. Er wiegt soviel wie 30 Elefanten oder 1.600 Menschen (also bis zu 130.000 Kilo) und kann eine Länge von 33 Metern erreichen - so lang wie zwei Eisenbahnwaggons. 

Delphinjackie Start
Was unterscheidet Wale und Delphine von Fischen? 
Wale und Delphine sind Fischen nur äußerlich ähnlich. Wenn man genauer hinschaut, erkennt man viele Unterschiede. Wale und Delphine haben zum Beispiel keine Kiemen, denn sie atmen mit einer Lunge wie wir Menschen. 
Sie legen auch keine Eier, denn sie sind Säugetiere. .................

corneli.de/wale.htm Start
Bilder.............
 

Wale.de_____________Start
im Aufbau..................

Naturmuseum Senkenberg
Welcher Wal frißt was?
Finnwal - Schwertwal - Narwal
 

@Klussmann06/2004